Augsburger wegen „höchster Hanfplantage Deutschlands“ verurteilt

Ein Augsburger ist vom Amtsgericht jetzt zu drei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden, weil er in Baumwipfeln eine Marihuana Plantage angelegt haben soll. Laut Anklage hat der 35-Jährige im Haunstetter Wald in 25 Metern Höhe Hanfpflanzen angebaut. Dazu soll er die Pflanzen in Töpfen auf die Bäume geschafft haben. Ein Spaziergänger hatte sie entdeckt. Vor Gericht gab der 35-Jährige alles zu und bereute die Tat. (erl/ah)

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2018-06-29T11:34:52+02:00
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