Ärger in Gersthofen rund um die Gerfriedswelle

In Gersthofen gab’s zuletzt Chaos: die Gerfriedswelle war am Wochenende so voll wie nie noch nie in der Geschichte des Bads. Drumherum war alles zugeparkt. Die Stadt reagiert, es dürfen jetzt nur noch 4000 Besucher rein. Außerdem schickt die Stadt Mitarbeiter los, die Falschparker notieren und dann im Bad ausrufen lassen. Dann haben die Fahrer zehn Minuten Zeit wegzufahren und müssen ein zweites Mal Eintritt zahlen, wenn sie danach zurück ins Bad gehen. Parken sie nicht um, gibt’s einen Strafzettel. Alle, die eine Dauerkarte für die Gerfriedswelle haben, können ab sofort kostenlos mit dem Bus zum Bad fahren. (mac/lt)

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2019-07-03T15:02:47+02:00
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