Augsburg trifft Maßnahmen gegen Wohnungsmangel

Wenn in Augsburg künftig neue Wohngebiete entstehen, sind 30 Prozent Sozialwohnungen vorgeschrieben. Das hat der Augsburger Stadtrat diese Woche entschieden. Dabei zahlt der Staat einen Zuschuss zur Miete. Berechtigt sind nach Angaben der Stadt 70 Prozent aller Augsburger. Über die Quote für Sozialwohnungen ist jahrelang gestritten worden. Die CSU hatte sich bislang dagegen gewehrt. SPD-Oberbürgermeister-Kandidat Dirk Wurm will noch weitere Maßnahmen durchsetzen: In einigen Stadtteilen spricht er sich dafür aus, Luxussanierungen mit stark steigenden Mieten zu verbieten. Außerdem soll die Stadt selbst mehr Wohnungen kaufen. (lt)

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2019-07-27T06:31:26+02:00
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