Augsburger Bahnhofsschubser hat Opfer wohl nicht gezielt ausgesucht

Der Mann, der am Sonntag von einem 29-Jährigen am Augsburger Hauptbahnhof beinahe vor einen einfahrenden Zug gestoßen wurde, war laut der Ermittler wohl ein Zufallsopfer. Zwischen den beiden Männer hatte es zuvor keinen Kontakt oder Streit gegeben. Der 29-Jährige war demnach auf sein Opfer zugegangen und hatte versucht es auf die Schienen zu schubsen. Der 33-Jährige konnte sich aber abfangen. Unterdessen befindet sich der mutmaßliche Täter, ein deutscher Augsburger weiterhin in der Psychiatrie. Es ist unklar, ob er überhaupt schuldfähig ist. Der Bahnhof war wegen des Vorfalls am Sonntag kurzeitig komplett gesperrt und der Zugverkehr eingestellt worden. (dc)

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2017-03-07T07:18:23+01:00
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