Augsburger Plakat-Streit geht weiter: Jetzt wehrt sich Gersthofen

Anfang der Woche haben die Stadt Augsburg und einige Veranstalter im Plakat-Streit einen Lösungsansatz gefunden. Jetzt kämpft Gersthofen weiter: Denn die Stadt darf ihre Veranstaltungen nicht mehr auf den kleineren Aufstellern am Straßenrand in Augsburg bewerben. Lediglich an den Bus- und Straßenbahnhaltestellen und das ist deutlich teurer. Deshalb wollen sich Bürgermeister Michael Wörle und Kulturreferent Helmut Gieber an Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl wenden und gegebenenfalls prüfen lassen, ob die neue Regel rechtens ist. Das berichtet die Augsburger Allgemeine. Augsburg wollte zunächst alle Veranstaltungen von der Werbung ausschließen, zu denen mehr als 500 Besucher kommen können. Das wurde nach Protesten zurückgenommen. Jetzt dürfen alle werben. Die Preise dafür sollen, je nach Größe der Verasntaltung, gestaffelt sein. (jeh)

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https://www.rt1.de/augsburger-plakat-streit-geht-weiter-jetzt-wehrt-sich-gersthofen-19113/
2017-03-02T15:05:57+01:00
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