Augsburger Staatsanwaltschaft stellt Verfahren um totes Baby ein

Nach dem plötzlichen Tod eines Babys hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren jetzt eingestellt. Nach Angaben eines Sprechers gab es keine Anhaltspunkte für ein Fehlverhalten der Eltern. Die hatten den Säugling für einen Spaziergang in eine Decke gewickelt und mit einem Tragesystem am Körper befestigt. Anfags war vermutet worden, dass das Mädchen zu fest eingewickelt wurde und deshalb erstickt ist. Das hat die Staatsanwaltschaft jetzt ausgeschlossen. Woran das Baby letzendlich gestorben ist, ist aber immer noch unklar. (dc/jeh)

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2017-02-24T14:03:19+01:00
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