„Bus-Kartell“ in Augsburg vor Gericht

Ab Oktober müssen sich acht Bus-Unternehmer aus der Region in Augsburg vor Gericht verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, durch illegale Absprachen an Aufträge im Öffentlichen Nahverkehr gekommen zu sein. Die Busunternehmer sollen schriftlich vereinbart haben, sich bei Regionalbuslinien keine Konkurrenz zu machen. Das Landgericht hat die Anklage jetzt zugelassen und die Verhandlungstermine festgelegt. Bei vier Beteiligten hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren eingestellt. Einer davon hat offenbar eine Geldstrafe von einer Million Euro bezahlt. (mac)

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2020-06-22T16:31:25+02:00
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