Corona-Krise trifft Metall- und Elektroindustrie hart

Die Corona-Krise hat die Metall- und Elektroindustrie in der Region stark getroffen. Der Arbeitgeberverband bayme spricht von einem verlorenen Jahr. Die Hälfte der Betriebe (in Schwaben) rechnet in einer aktuellen Befragung damit, dass das auch in den nächsten Monaten Arbeitsplätze kosten wird. Schon zwischen Januar und Mai sind in ganz Bayern jeden Monat 2000 Stellen weggefallen. Die Kurzarbeit habe massiv Arbeitsplätze gerettet – müsse aber bis nächstes Jahr verlängert werden. In ganz Schwaben arbeiten knapp 140.000 Menschen in der Metall- und Elektroindustrie.(erl/dc)

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2020-07-25T07:28:24+01:00
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