Der Sparkurs beim Augsburger Roboterbauer Kuka geht weiter

Der Augsburger Robortbauer Kuka macht gerade schwere Zeiten durch. Mehr als 300 Mitarbeiter müssen gehen, zudem sollen Jobs nach Unterfranken verlagert werden. Jetzt hat Kuka neue Geschäftszahlen vorgelegt. Das Gesamtergebnis hat sich dabei leicht verbessert. Die wirtschaftliche Lage sorgt laut dem Unternehmen aber dafür, dass sich Kunden bei Investitionen derzeit zurückhalten. Vor allem in der Auto-Industrie. Im Vergleich zum letzten Jahr verzeichnet Kuka einen deutlichen Auftragsrückgang. Vorstandschef Peter Mohnen spricht von wirtschaftlich turbulenten Zeiten und kündigt an, am Sparkurs festzuhalten. (mac)

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https://www.rt1.de/der-sparkurs-beim-augsburger-roboterbauer-kuka-geht-weiter-114589/
2019-10-29T13:23:16+02:00
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