Drama um erschossene Hunde in Königsbrunn erneut vor Gericht

Das Augsburger Amtsgericht hatte im Oktober einen Jäger verurteilt, weil er in Königsbrunn zwei Hunde erschossen hatte. Am zwölften März wird der Fall jetzt neu verhandelt. Der Mann soll 4500 Euro Strafe zahlen und auch seinen Jagdschein verlieren. Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch der Anwalt des Mannes waren dagegen vorgegangen. Der Jäger hatte die zwei Hunde im Sommer 2018 erschossen, weil sie immer wieder gewildert haben. Die Hundehalterin erlitt damals einen Schock, als der Mann einem der beiden Hunde direkt vor ihren Augen den Gnadenschuss verpasste. (dc)

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2020-02-19T06:47:59+02:00
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