Dramatische Lage im Gastgewerbe: Großteil der Beschäftigten in Nordschwaben in Kurzarbeit

Heute beraten Bund und Länder erneut zur Coronapandemie – möglich ist auch eine Lockdown-Verlängerung. Die Gewerkschaft Nahrung, Genuss und Gaststätten macht nun auf die dramatischen Folgen der Schließungen für die Beschäftigten des Hotel- und Gaststättengewerbes in Nordschwaben aufmerksam. Die NGG fordert deshalb ein Mindest-Kurzarbeitergeld von monatlich 1.200 Euro. Die Beschäftigten wüssten nicht mehr, wie sie noch ihre Miete bezahlen sollen, heißt es in einer Pressemitteilung. Nach Einschätzung der Gewerkschaft haben die aktuellen Schließungen ähnlich gravierende Auswirkungen wie der Lockdown im Frühjahr vergangenen Jahres. Über 2020 gastgewerbliche Betirebe meldeten dabei in Nordschwaben Kurzarbeit an.

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https://www.rt1.de/dramatische-lage-im-gastgewerbe-grossteil-der-beschaeftigten-in-nordschwaben-in-kurzarbeit-211840/
2021-02-10T08:36:32+01:00
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