Einbrüche in Augsburg, Bonstetten und Friedberg: Albaner in München vor Gericht

Mehrere Einbrüche in Augsburg Stadt und Land sind zurzeit in München Thema vor Gericht. Auf der Anklagebank des Landgerichts München I sitzt ein 34-jähriger Albaner. Er soll als Mitglied einer Bande in mehreren Fällen Häuser ausgekundschaftet haben und dann eingebrochen sein, unter anderem in Augsburg, Bonstetten und Friedberg. Die Bande klaute rund um den Jahreswechsel 2016/17 Schmuck, Goldbarren und andere Wertgegenstände – selbst eine Spardose aus einem Augsburger Kinderzimmer. Der Wert der Beute allein in unserer Region: Mehr als 50.000 Euro. Die Komplizen wurden bereits zu langen Gefängnisstrafen verurteilt. Doch obwohl der nun Angeklagte bei einer Verkehrskontrolle mit im Einbrecherauto saß, konnten ihm die Ermittler zunächst nicht nachweisen, dass er zur Bande gehört. Eine DNA-Spur an einem Stein und Fußspuren an den Tatorten könnten wichtige Indizien in dem Prozess werden. Das Urteil soll in knapp vier Wochen fallen (25.03.19). (az)

 

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2019-02-26T16:38:43+02:00
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