Er wollte über 200.000 Euro sparen: Mann fälscht Zucht-Papiere für Rinder – zwei Jahre auf Bewährung

Ein Viehhändler in Welden hat mit „falschen“ Rindern versucht, das große Geld zu machen. Er ist jetzt zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Der Mann wollte gewöhnliche Nutztiere als teures Zuchtvieh ins Ausland verkaufen, aber nicht für offizielle Dokumente zahlen – die stellte er sich kurzerhand selbst aus. Mehr als 250 Tiere sollten so in die Türkei geschickt werden, um EU-Gelder zu kassieren – über 200.000 Euro. Die falschen Dokumente fielen aber auf. Der Mann muss jetzt außerdem 50.000 Euro bezahlen. (erl)

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2019-01-15T06:15:02+01:00
HITRADIO RT1 Augsburg