Schuster-Rauswurf beim FCA: Jetzt meldet sich dessen Berater zu Wort

Die Entlassung von Trainer Dirk Schuster beim FC Augsburg sorgt nach wie vor für Gesprächsstoff. Jetzt hat sich dessen Berater zu dem Vorwurf geäußert, dass Schuster in eine Schlägerei in der Innenstadt verwickelt gewesen sein soll. Daher habe er eine Wunde am Auge davon getragen. Der Berater sagt jedoch: Schuster ist vom Auswärtsspiel in Hamburg mit einem starken Magen-Darm-Infekt zurückgekommen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist er dann im Bad in seiner Augsburger Wohnung ausgerutscht und hat sich den Kopf an einem Regal angeschlagen, daher der Cut am Auge. Was ansonsten berichtet werde, sei Schwachsinn und nicht nachzuvollziehen. Auch FCA-Manager Stefan Reuter sagte, dass es keinen Grund gibt Schuster nicht zu glauben. Er bleibt dabei, dass sportliche Differenzen der Grund für den Rausschmiss sind.

Unterdessen ist auch klar, dass die Mannschaft ein Problem mit Schusters defensiver Spielweise hatte. Auf die Frage, ob sich die Mannschaft gewünscht hätte, offensiver zu spielen, sagt Kapitän Paul Verhaegh:

(mac/jeh)

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https://www.rt1.de/fussball-hammer-fca-feuert-trainerteam-11201/
2016-12-16T07:41:52+01:00
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