Gefängnisstrafe! Augsburger Familienvater schüttelt Baby bis zur Bewusstlosigkeit

Ein 36-jähriger Familienvater aus Augsburg muss jetzt für drei Jahre ins Gefängnis. Der Mann hatte vor einem Jahr seinen damals fünf Monate alten Sohn heftig geschüttelt und dadurch schwer verletzt. Er gab die Tat vor Gericht zu und erklärte, er habe an dem Tag die Nerven verloren, da das Kind nicht aufgehört hatte zu schreien. Nach der Schüttelattacke liegt der kleine Junge plötzlich leblos in den Armen des Mannes. Das Kind erleidet Hirnblutungen, wird in die Augsburger Uniklinik eingeliefert und kämpft dort ums Überleben. Der Junge ist heute gesund. Dennoch sind Spätfolgen nicht ausgeschlossen. Durch solche Schüttelattacke können Blutgefäße und Nervenbahnen reißen. Bis zu 30 Prozent der Kinder sterben sogar daran. (dc)

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2019-05-08T06:15:27+02:00
HITRADIO RT1 Augsburg