Gericht urteilt: Augsburger Rettungsschwimmer hat Kinder nicht geschlagen

Ein ehemaliger Rettungsschwimmer aus Augsburg hat sich jetzt vor dem Amtsgericht verantworten müssen. Der Vorwurf: Er soll zwei Kinder geschlagen haben. Einer der beiden Jungen reichte mit seiner Mutter zwei Jahre nach dem Vorfall Klage ein und forderte Schmerzensgeld. Der Rettungsschwimmer sagt: Die beiden Jungen haben sich am Kuhsee extrem daneben benommen. Sie versuchten ihm unter anderem das Wasserwacht-Schwimmbrett wegzunehmen. Der Junge behauptete, der Rettungsschwimmer hätte ihm den Ellbogen ins Gesicht geschlagen – das bestritt der Angeklagte allerdings. Die Richter entschieden zu seinen Gunsten und sprachen ihn frei. (sh/mac/ah)

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2017-08-28T14:35:59+02:00
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