Gessertshausen: Storch bleibt mit Schnabel im Boden stecken

In der Tierklinik ist jetzt ein echter Pechvogel behandelt worden: Ein Storch ist nach einer missglückten Landung mit dem Schnabel im Boden stecken geblieben. Die Diagnose lautete „Anflugtrauma“, ähnlich einer Gehirnerschütterung beim Menschen. Der Storch hat’s aber gut überstanden und konnte jetzt wieder ausgesetzt werden. Grundsätzlich behandeln die Tierärzte immer mehr Störche, weil es in der Region so viele Jungtiere wie lange nicht mehr gibt. Immer weniger Störche fliegen außerdem im Winter in den Süden. Der Nachteil: Deshalb gibt es häufig Kämpfe um die Nester zwischen den Störchen. (mac/az)

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2018-08-09T19:03:50+02:00
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