Gigler-Streit geht vor Bundesverwaltungsgericht

Die Schrobenhausener Firma Gigler zieht laut Medienberichten vor das Bundesverwaltungsgericht. Demzufolge will die Firma gegen das letzte Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs Ansbach in Revision gehen. Der hatte entschieden, dass der Landrat (Roland Weigert) dem Unternehmen das Sammeln und Abfahren von Papierabfällen verbieten darf. Seit Jahren streitet sich der Abfallentsorger mit dem Landkreis, wer das Recht auf die Abfuhr des Altpapiers hat. Die gute Nachricht für die Bürger: egal, wie lange der Streit noch andauert, das Altpapier wird erst einmal wie gewohnt abgefahren. Ein Urteil wird erst in ein- bis zwei Jahren erwartet. (ff)

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2018-02-06T08:26:59+01:00
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