Herrenbach-Bombe lag nach Aushub wohl ein Jahr lang in einem Kieshaufen

Die am Samstag auf einer Baustelle im Herrenbachviertel gefundene Bombe lag dort wohl offenbar ein Jahr lang in einem Kieshaufen. Sie war vermutlich bei Aushubarbeiten mit dem Kies zusammen abgeladen worden, ohne das es jemand gemerkt hat. Erst als der Schotter am Samstag verladen und weggebracht werden soll, entdeckten Arbeiter die 225 Kilo Schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Daraufhin mussten für die Entschärfung rund 1200 Menschen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. 450 Einsatzkräfte waren vor Ort im Einsatz. Stadt und Rettungsdienste richteten am Martinipark und beim BRK Notunterkünfte ein. (dc)

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2018-07-31T06:41:53+02:00
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