Hitzewelle: Bislang kein Fischsterben in der Region

Der Wasserstand der Donau ist wegen der anhaltenden Hitze zur Zeit deutlich niedriger als sonst – vereinzelt kann man sogar bis auf den Grund sehen. Der niedrigere Pegel hat auch eine höhere Wassertemperatur und damit einen geringeren Sauerstoffgehalt im Wasser zur Folge. In der vergangenen Woche wurden sogar über 25 Grad gemessen. Ein Fischsterben wie in anderen Flüssen ist in der Region aber bislang ausgeblieben. Nach Angaben des Fischereivereins können die Fische derzeit noch in kühleres Gewässer abtauchen.(cg)

 

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2018-08-16T06:02:57+02:00
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