Hunde in Königsbrunn erschossen – Jäger akzeptiert Urteil nicht

Der Jäger, der wegen der Tötung von zwei Hunden in Königsbrunn verurteilt worden ist, wird gegen das Urteil vorgehen. Das Gericht hatte den 53-Jährigen zu einer Geldstrafe von 4500 Euro verurteilt. Außerdem soll er seinen Jagdschein verlieren. Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch der Anwalt des Jägers wollen gegen das Urteil vorgehen. Der Mann hatte die Hündinnen Leni und Maja erschossen, weil sie immer wieder Wildtiere gerissen haben. Der Amtsrichter hielt das Töten der beiden Hunde trotzdem für unrechtmäßig, weil sie im Moment des Erschießens nicht gewildert hatten. (dc)

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2019-10-11T14:52:11+02:00
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