Innenminister Herrmann vor Ort: So soll’s in der neuen Ankerbehörde in Lechhausen ablaufen

In Augsburg laufen die Vorbereitungen für die neue zentrale Ankerbehörde, in der künftig ankommende Flüchtlinge registriert werden. Die Behörde ist in einem alten Weltbild-Gebäude in Lechhausen untergebracht. In den Räumen ist Platz für bis zu 200 Personen, es sollen laut Verantwortlichen aber maximal 50 gleichzeitig da sein. Die Menschen, die dort hinkommen, bleiben außerdem nur zwei bis drei Tage, stellte Innnenminister Joachim Herrmann am RT1 Mikrofon klar:

Wenn die Flüchtlinge registiert sind, werden sie auf andere Unterkünfte in Schwaben verteilt, zum Beispiel nach Mering. Die neue Behörde in Lechhausen soll im Dezember ihren Betrieb aufnehmen. Sie wurde geschaffen, weil das Ankerzentrum in Donauwörth zum Jahresende dicht machen muss. Das hatten die Verantwortlichen den Bürgern und Politikern vor Ort versprochen. (lt/erl)

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2019-08-07T07:03:55+01:00
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