Jäger erschießt in Königsbrunn zwei Hunde – jetzt muss er vor Gericht

Im Süden von Königsbrunn hat ein Jäger zwei freilaufende Hunde erschossen – jetzt landet die Sache vor Gericht. Der Vorfall hatte letztes Jahr im Sommer für Wirbel gesorgt: Ein Jäger erschoss die Hunde, weil sie seiner Meinung nach über Wochen immer wieder Tiere gerissen hätten. Die Halterin hingegen sagt, ihre Hunde hätten sich nie weit vom Haus entfernt – der Jäger habe sie grundlos erschossen. Die Augsburger Staatsanwaltschaft hat eine Geldstrafe gegen den Jäger verhängt – der sieht sich aber im Recht und will nicht zahlen. Wie hoch die Strafe war, ist nicht bekannt. Im Oktober soll es zum Prozess kommen. Der kann mit einem Freispruch enden, aber auch mit einer höheren Geldstrafe als bisher vorgesehen. (dc)

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2019-09-25T06:08:09+02:00
HITRADIO RT1 Augsburg