Katastrophenschutzkräfte in der Region testen neuen GPS-Tracker an Drohnen

Der Einsatz von Drohnen im Rettungsdienst soll sicherer werden. Um das zu gewährleisten, arbeiten die Feuerwehren in Neuburg und Eichstätt und das Technische Hilfswerk in Pfaffenhofen an einem Pilotprojekt mit. Das berichtet die Neuburger Rundschau. Um Zusammenstöße mit Rettungshubschraubern zu vermeiden, sollen die Drohnen künftig mit einem GPS-Tracker ausgerüstet werden. Der vermittelt ein Luftlagebild an den Drohnen-Piloten. Damit soll der frühzeitig Rettungshubschrauber oder -Flugzeuge in der Nähe erkennen und ausweichen können. Die Feuerwehren in der Region werden die neue Technik jetzt bei Übungen und auch im Einsatz testen. Die Ergebnisse sollen dann im August ausgewertet werden. Drohnen werden im Rettungsdienst unter anderem genutzt, um Brandherde und Glutnester ausfindig zu machen.  (cg)

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https://www.rt1.de/katastrophenschutzkraefte-in-der-region-testen-neuen-gps-tracker-an-drohnen-99882/
2019-05-13T12:40:51+02:00
HITRADIO RT1 Augsburg