Kohlenstoffmonoxid-Opfern aus Karlshuld geht es besser

Zwei Tage nach dem schlimmen Kohlenstoffmonoxid-Unfall in Karlshuld gibt es gute Nachrichten. Wie der Neuburg-Schrobenhausener Kreisbrandrat Stefan Kreitmeier auf RT1-Anfrage mitteilt, sind die Verletzten langsam auf dem Weg der Besserung.

Die Leute waren in einem Karlshulder Wohnhaus in Kontakt mit dem hochgiftigen Gas gekommen. Es war durch einen Defekt der Heizung unkontrolliert in die Wohnung geströmt. Besonders die zwei Schwerverletzten hatten unfassbares Glück. Das Ehepaar lag bereits bewusstlos in der Wohnung und wurde von der Tochter gefunden, die mit ihren Kindern zu Besuch vorbei gekommen war. Im RT1-Interview weist Kreitmeier nochmals auf die Gefahr von Kohlenstoffmonoxid hin.

Schützen kann man sich ausschließlich mit Kohlenstoffmonoxid-Meldern, die ähnlich funktionieren wie ein Rauchmelder. (ff)

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https://www.rt1.de/kohlenstoffmonoxid-opfern-aus-karlshuld-geht-es-besser-81300/
2018-10-23T06:04:58+02:00
HITRADIO RT1 Augsburg