Polizist aus Königsbrunn verliert wegen Grapschereien seinen Job

Ein Polizist der Königsbrunner Bereitschaftspolizei darf nicht mehr in seinem Beruf arbeiten. Das Verwaltungsgericht in Augsburg hat am Donnerstag bestätigt, dass seine Kündigung rechtens ist. Der 29-Jährige hatte unter anderem zwei Kolleginnen sexuell belästigt. Auf dem Augsburger Plärrer grapschte er der einen an die Brust, der anderen schaute er unter den Rock. Zudem war er mit dem Auto zu schnell unterwegs und hatte einen Unfall zu spät angezeigt. Im Fall eines anderen Nachwuchspolizisten in Königsbrunn, der ebenfalls Kolleginnen sexuell belästigt haben soll, soll es bald vor dem Amtsgericht zum Prozess kommen. (ah)

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https://www.rt1.de/kuendigung-rechtens-polizist-aus-koenigsbrunn-hatte-kolleginnen-begrapscht-44601/
2017-10-27T07:56:31+02:00
HITRADIO RT1 Augsburg