Kuka-Team wird immer chinesischer

Der Roboterbauer Kuka will sein Geschäft in China ausbauen. In drei Jahren will der Konzern die Nummer eins auf dem chinesischen Robotermarkt sein. Das sagte Kuka-Chef Reuter am Mittwoch in Augsburg. Das bedeutet auch, dass die Zahl der Mitarbeiter in China weiter aufgestockt werden soll. Schon jetzt arbeitet fast jeder zehnte Kuka-Mitarbeiter in China. Insgesamt beschäftigt der Konzern mehr als 13-Tausend Menschen, fast 3.500 in Augsburg. Kuka war im vergangenen Jahr vom chinesischen Hausgerätehersteller Midea übernommen worden.(az)

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2017-08-28T14:35:59+02:00
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