Kuka will sich doch nicht in Mering ansiedeln

Seit Monaten sorgt ein geplantes, zwölf Fußballfelder großes, Gewerbegebiet am Bahnhalt Mering – St. Afra für Diskussionen und Proteste. Gegner hatten zuletzt Unterschriften gegen den Gewerbepark gesammelt. Jetzt hat der Roboter-Hersteller Kuka erklärt, dass die geplante Halle aus unternehmerischen Gründen nicht gebaut wird. Das Unternehmen Honold sollte dort Logistik-Aufgaben für Kuka übernehmen. Honold will dennoch an den Plänen festhalten und möglicherweise für ein anderes Unternehmen in Mering arbeiten. (dc)

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2018-02-22T06:13:04+01:00
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