Mann kracht wegen ausgelaufener Colaflasche in Straßensperrung

Ein Mann aus Neuburg hat Anfang des Jahres eine regelrechte Horrorfahrt mit dem Auto hingelegt. Dafür hat ihn jetzt ein Gericht verurteilt. Der 32-Jährige hatte damals auf dem Heimweg von Ingolstadt eine Straßensperrung gerammt – angeblich hatte er die nicht gesehen. Danach ging die Fahrt auch schon weiter und zwar mit komplett zersplitterter Windschutzscheibe. Er umfuhr noch eine weitere Absperrung und rammte beinahe ein entgegenkommendes Auto auf der Gegenfahrbahn. Angeblich alles nur, weil ihn eine ausgelaufene Colaflasche im Fußraum abgelenkt hatte. Der Richter vermutete dagegen eher, dass Drogen oder Alkohol im Spiel waren. Er verurteilte den Mann zu einer Geldstrafe von 4500 Euro und elf Monaten Führerscheinentzug.(eh)

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2019-09-27T09:41:15+02:00
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