Mann muss nach Schießerei in Oberhausen in Psychiatrie

Ein 44-Jähriger aus Oberhausen muss jetzt dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht werden. Der Mann hatte bei einem Polizeieinsatz Mitte September mit einer Gaspistole auf Polizisten und ein Spezialeinsatzkommando geschossen hatte. Acht Einsatzkräfte wurden verletzt. Ein Nachbar hatte sich über Lärm beschwert und die Polizei gerufen. Als die bei dem Mann klingelten, öffnete er die Tür und schoss einem Polizisten ins Gesicht. Er wurde verletzt, hatte aber Glück, weil er eine Brille trug. Auch als eine schwer bewaffnete Spezialeinheit die Wohnung stürmte, schoss der Mann um sich. Er leidet an paranoider Schizophrenie und ist deshalb schuldunfähig. (dc)

800 800
https://www.rt1.de/mann-muss-nach-schiesserei-in-oberhausen-in-psychiatrie-127922/
2020-03-20T06:09:47+02:00
HITRADIO RT1 Augsburg