Mann tritt Katze beinahe zu Tode

Das Amtsgericht Neuburg hat einen Mann wegen Tierquälerei und Sachbeschädigung verurteilt. Der 22-Jährige hatte den Kater seiner Freundin nach einem schweren Schicksalsschlag beinahe zu Tode getreten. Das junge Paar hatte gerade erst sein ungeborenes Kind verloren. Aus Frust begann der Angeklagte auf den erst drei Monate alten Kater einzutreten. Als die Freundin das verletzte Tier fand, brachte sie es mit einer Schädelfraktur und einem Schädelhirntrauma zum Tierarzt. Der Mann, der bereits wegen Körperverletzung vorbestraft ist, muss jetzt insgesamt 6000 Euro zahlen. Die Behandlungskosten des Katers in Höhe von 700 Euro hat der Mann bereits bezahlt. (eh)

 

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2019-04-08T12:57:08+02:00
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