Medizinischer Gesichtsschutz aus dem 3D-Drucker: Uni-Projekt wird ausgeweitet

Die Augsburger Uni hat vor etwa zwei Wochen damit begonnen, mithilfe von 3D-Druckern Gesichtsschutz fürs Uniklinikum herzustellen. Ähnliche wie ein Motorradvisier bedeckt der das ganze Gesicht. Anfangs waren 50 Stück pro Tag geplant. Jetzt hat ein lokales Unternehmen die Fertigung übernommen – täglich gehen 10.000 Stück vom Band. Der Bedarf vom Uniklinikum ist damit locker gedeckt. Deshalb werden die Schutzmasken jetzt deutschlandweit ausgeliefert. Das ursprüngliche Helfer-Team von der Uni ist aber weiter im Einsatz und produziert auch teilweise von zuhause aus mit privaten Druckern. Diese Schutzmasken werden zum Beispiel an kleinere Arztpraxen geliefert. (cg)

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https://www.rt1.de/medizinischer-gesichtsschutz-aus-dem-3d-drucker-uni-projekt-wird-ausgeweitet-130685/
2020-04-14T14:38:36+02:00
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