Mitten in der Corona-Krise: AVV-Tickets werden um fast fünf Prozent teurer

Mitten in der Corona-Krise hebt der AVV die Ticketpreise im Öffentlichen Nahverkehr um fast fünf Prozent an. Eine Streifenkarte kostet ab dem 1. Juli zum Beispiel 11,90 Euro statt wie bisher 11,30 Euro. Auch wenn wegen Corona gerade ohnehin schon weniger Fahrgäste kommen, ist die Preiserhöhung laut AVV-Geschäftsführer Andreas Mayr notwendig:

Grund für die steigenden Ticketpreise sind laut AVV unter anderem höhere Sprit- und Personalkosten im letzten Jahr. Ursprünglich war die Preiserhöhung schon für Anfang des Jahres geplant, wurde aber verschoben. Vor zwei Jahren hatte die Tarifreform für Ärger gesorgt. Fahrgäste mussten für dieselbe Strecke teils das Doppelte zahlen. (cg/erl)

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2020-06-04T14:44:22+02:00
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