Nach Vergewaltigungsforderung: Augsburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Münchner Pegida-Chef

Wegen einer Rede bei der Pegida-Kundgebung im September in Augsburg hat die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage gegen den Chef des islamfeindlichen Bündnisses, Heinz Meyer aus München erhoben. Er hatte gefordert, dass linke Studentinnen und Homosexuelle ein spezielles Abzeichen tragen sollten. Dadurch könnten Flüchtlinge dann erkennen, wen sie vergewaltigen dürfen. Schließlich hätten genau diese Menschen, die Flüchtlinge ins Land geholt. Gegen Meyer laufen bereits zwei weitere Verfahren. Gleichzeitig wird auch gegen einen Mann ermittelt, der einen Mitschnitt der Rede Meyers ins Internet gestellt haben soll. (dc)

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2018-03-01T06:55:38+01:00
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