Nachrichten 
aus Augsburg und Umgebung

Chaoten verschandeln Augsburger Christkindlesmarkt: Gibt es Hinweise auf einen der Sprayer?

Augsburg | 21.11.2017: Stundenlang haben die Betreiber der Buden auf dem Augsburger Christkindlesmarkt geputzt, bis die Häuschen wieder von den Graffitis befreit waren. Unbekannte hatten vergangenes Wochenende 14 Buden und einige Hauswände in der Innen- und der Altstadt beschmiert. Die Polizei ermittelt. Bisher wurden alle Tatorte aufgenommen. Neben dem Rathausplatz waren auch die Philippine Welser-Straße und der Martin Luther-Platz betroffen. Sie geht derzeit von mehreren Tätern aus. Der Sprayer, der den Namen „Jenny“ an Wände, Mülltonnen und eine der Christkindlesmarkt-Buden gesprüht hat, soll schon öfter aufgefallen sein. Ein Anwohner hatte bereits am Freitag jemanden dabei beobachtet, wie er „Jenny“ an ein Anwesen in der Schülestraße anbrachte.

Er beschrieb den Sprayer wie folgt:

Er war mit einem weißen Rennrad mit sehr dünnen Reifen unterwegs und flüchtete in Richtung „Rotes Tor“. Der Unbekannte soll etwa 1,90 bis 1,95 Meter groß und schlank sein. Er sei ein westeuropäischer Typ und hatte seine blonden, lange Haare zum Zopf gebunden. Er soll außerdem einen blonden Drei-Tage-Bart (oder länger) gehabt haben. Er trug einen olivfarbenen Parka mit Deutschlandflagge auf dem Oberarm und einen dunklen Rucksack. Auf dem war ein rotes Abzeichen (vermutlich in V-Form) angebracht. Außerdem hatte er eine Bierflasche bei sich. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Augsburg-Mitte: 0821 – 323 2110. (jeh)

800 800
https://www.rt1.de/chaoten-verschandeln-den-augsburger-christkindlesmarkt-47190/
2017-11-21T07:29:04+01:00
HITRADIO RT1 Augsburg
Überwachung Kameras Videoüberwachung Königsplatz Kö Augsburg RT1
© Silvio Wyszengrad / Augsburger Allgemeine

Ist eine mögliche Kameraüberwachung am Kö wieder einen Schritt weiter?

Augsburg | 21.11.2017: Seit gut einem Jahr wird über Überwachungskameras am Königsplatz diskutiert. Bisher fehlt vor allem das „Go“ der Polizei. Laut AZ spricht aber auch sie sich jetzt für Kameras am Kö aus. Eine offizielle Bestätigung gibt es aber noch nicht. Die Polizei wollte dieses Jahr noch abwarten um einzuschätzen, ob sich eine Videoüberwachung dort tatsächlich lohnen könnte: Dafür ist vor allem die Zahl der Straftaten ausschlaggebend, die dort passieren. Wann sie installiert werden könnten, ist noch unklar. Solche Überwachungskameras wären in Augsburg einzigartig, denn bisher gibt es eine solche Überwachung an keinem öffentlichen Platz. Geplant ist, die Aufnahmen eine gewisse Zeit lang zu speichern, um die Beteiligten zum Beispiel bei Schlägereien oder anderen Straftaten identifizieren zu können. Im Idealfall schrecken sie potenzielle Täter aber schon ab, bevor etwas passiert. Außerdem könnten die Bilder „live“ an die Polizei übertragen werden, damit sie die Situation jederzeit im Blick haben kann. (jeh)

800 800
https://www.rt1.de/ist-eine-moegliche-kameraueberwachung-am-koe-wieder-einen-schritt-weiter-47403/
2017-11-21T06:38:48+01:00
HITRADIO RT1 Augsburg
© Petair / Fotolia.com

Streit in Spielecke: Mütter gehen im Spickel aufeinander los

Augsburg | 21.11.2017: Bei dem Vorfall wurde eine 30-Jährige von drei Frauen attackiert und trug Kratzwunden und eine gebrochene Hand davon. Sie war mit ihrer Familie in einem Asia-Restaurant in der Hofrat-Röhrer-Straße, als es mit einer anderen Mutter zu einer Meinungsverschiedenheit kam. Der Streit eskalierte und plötzlich wurde die 30-Jährige in der Spielecke von den drei Frauen attackiert. Nach dem Vorfall vergangenen Samstag gegen 20 Uhr sucht die Polizei jetzt mögliche Zeugen, die etwas von dem Streit mitbekommen haben und Hinweise zu den Angreiferinnen geben können

Sie wurden vom Opfer wie folgt beschrieben:

1. Frau
Zwischen 30 und 38 Jahre alt, ca. 1,60 Meter groß, sehr schlank, sonnengebräunt und die schwarzen Haare gingen bis zur Hüfte. Sie sprach nur türkisch, trug ein schwarzes Oberteil und eine schwarze Hose mit mehreren Blumen an der Seite.

2. Frau
Zwischen 30 und 40 Jahre alt, ca. 1,65 Meter groß, sonnengebräunt, schulterlange braune Haare mit Strähnen und zu einem Zopf zusammengebunden. Sie sprach deutsch und türkisch, trug eine blaue Jeanshose und ein helles Oberteil.

3. Frau:
Etwa 40 Jahre alt, ca. 1,65 – 1,70 Meter groß, mollig, sonnengebräunt, bis zum Nacken reichende braune Haare zu einem Zopf zusammengebunden. Sie trug ein schwarzes Oberteil und eine blaue Jeanshose.

Hinweise richten Sie bitte an die PI Augsburg-Süd: 0821/323 2710. (jeh)

800 800
https://www.rt1.de/streit-in-spielecke-muetter-gehen-im-spickel-aufeinander-los-47398/
2017-11-21T05:57:45+01:00
HITRADIO RT1 Augsburg

15-Jähriger zwischen Pfersee und Stadtbergen angefahren – Zeugen gesucht

Augsburg, Stadtbergen | 21.11.2017: Die Polizei fahndet nach dem Fahrer eines schwarzen Autos. Wie erst jetzt bekannt wurde hatte der Unbekannte am Freitagmorgen einen 15-jährigen Schüler zwischen Pfersee und Stadtbergen angefahren. Der Junge war in der Bürgermeister-Bohl-Straße bei grün über die Straße gelaufen und von dem Wagen erfasst worden. Er wurde über das Autodach geschleudert und blieb verletzt auf der Straße liegen. Der Autofahrer flüchtete. (dc/jeh)

800 800
https://www.rt1.de/15-jaehriger-zwischen-pfersee-und-stadtbergen-angefahren-zeugen-gesucht-47424/
2017-11-21T07:15:06+01:00
HITRADIO RT1 Augsburg

Wie steht es um den Wirtschaftsstandort Augsburg?

Augsburg | 20.11.2017:

Bei dem Augsburger Roboterhersteller Kuka und dem Lampenhersteller Ledvance sind insgesamt rund 1000 Arbeitsplätze in Gefahr. Beide Unternehmen wurden von chinesischen Investoren aufgekauft. Karl Bayerle von der Wirtschaftsförderung Augsburg:

Laut Bayerle gibt es bislang keine Hinweise darauf, dass chinesische Investoren deutsche Firmen aufkaufen, um an technologisches Wissen zu kommen und sie anschließend schließen.

Wie die IHK auf RT1-Nachfrage mitteilte, geht es dem Wirtschaftsstandort Augsburg trotz der Stellenstreichungen bei Ledvance und Kuka grundsätzlich gut. Laut einer aktuellen Konjunkturumfrage machen 95 Prozent der Augsburger Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistung derzeit gute oder befriedigende Geschäfte. Trotzdem gebe es aber auch Risiken, wie beispielsweise den Fachkräftemangel oder den Austritt der Briten aus der EU. (dc/cg)

800 800
https://www.rt1.de/wie-steht-es-um-den-wirtschaftsstandort-augsburg-47349/
2017-11-20T21:11:35+01:00
HITRADIO RT1 Augsburg
© Petair / Fotolia.com

Streit in der Innenstadt eskaliert: Polizei droht damit, zu schießen

Augsburg | 20.11.2017: Vor einer Bar in der Augsburger Innenstadt ist am Wochenende ein Streit so eskaliert, dass Polizisten damit gedroht hatten, zu schießen. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen in die Hallstraße gerufen worden. Dort war es unter sieben Afrikanern zum Streit gekommen. Unter anderem bedrohte ein 23-jähriger die anderen mit einer zerbrochenen Bierflasche. Erst als die Polizei damit droht, zu schießen, lässt er die Flasche fallen, schlägt einem 19-Jährigen aber noch mit der Faust ins Gesicht. (cg/dc)

800 800
https://www.rt1.de/streit-eskaliert-derart-dass-polizei-damit-droht-zu-schiessen-47357/
2017-11-20T21:10:21+01:00
HITRADIO RT1 Augsburg
Auto Pool Swimmingpool Pöttmes RT1 Augsburg Aichach
© Polizeiinspektion Aichach

In Pöttmes aus der Kurve geflogen: Auto landet in Schwimmbecken

Pöttmes | 20.11.2017: Der 24-jährige Fahrer hatte in einer scharfen Rechtskurve die Kontrolle über sein Auto verloren, kam von der Straße ab, durchbrach einen Gartenzaun und schleuderte mit seinem Auto in den noch eingelassenen Swimmingpool eines angrenzenden Grundstückes. Insgesamt saßen vier Personen in dem Wagen, die sich glücklicherweise selbst befreien konnten. Verletzt wurde deshalb niemand. Die Polizei stellte bei dem Fahrer über eine Promille Alkohol im Blut fest. Das Auto konnte – aufgrund der Dunkelheit – erst am Sonntag aus dem Pool geborgen werden. (jeh)

800 800
https://www.rt1.de/in-poettmes-aus-der-kurve-geflogen-auto-landet-in-schwimmbecken-47262/
2017-11-20T10:39:10+01:00
HITRADIO RT1 Augsburg

Sexueller Missbrauch: Augsburger Bischof versetzt Dekan in den vorzeitigen Ruhestand

Nördlingen | 20.11.2017: Der Fall um den 68-jährigen Dekan, Paul Erber, kam durch einen Brief ans Tageslicht, der Anfang November beim Bistum Augsburg einging. Vor Jahrzehnten soll er sich in einem Mindelheimer Internat an einem Minderjährigen vergangen haben. Erber habe die Vorwürfe bei einem Gespräch in Augsburg zugegeben, heißt es in einer Pressemitteilung. Zudem sei der Fall von der Missbrauchsbeauftragten an die zuständige Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden. Die Gläubigen erfuhren von dem Vorfall vergangenen Sonntag, während eines Gottesdienstes in der St. Salvator-Kirche in Nördlingen. Der Augsburger Bischof Konrad Zdarsa hat den 68-Jährigen vom heutigen Tage an von seinem Amt entbunden. In einem Brief brachte er seine Bestürzung über den Vorfall zum Ausdruck und bat die Gläubigen um ihr Gebet für die Opfer von sexueller Gewalt. (jeh)

800 800
https://www.rt1.de/sexueller-missbrauch-augsburger-bischof-versetzt-dekan-in-den-vorzeitigen-ruhestand-47227/
2017-11-20T07:33:56+01:00
HITRADIO RT1 Augsburg
© RT1

0 zu 3 Niederlage für den FCA

München | 18.11.2017: Der FC Augsburg hat gegen den Tabellenführer FC Bayern München mit 0 zu 3 verloren. Die Augsburger konnten in der ersten Halbzeit zwar ihre Abwehr weitgehend stabil halten, dennoch fielen bereits kurz nacheinander die ersten beiden Tore. Die Augsburger kämpften souverän und hatten vereinzelt auch gute Chancen. Am Ende mussten sie sich dennoch geschlagen geben. Die Augsburger haben jetzt eine Woche Zeit, um ihre Kräfte zu mobilisieren. Denn dann geht es gegen den VfL Wolfsburg. (sh)

800 800
https://www.rt1.de/0-zu-3-niederlage-fuer-den-fca-47061/
2017-11-18T17:30:51+01:00
HITRADIO RT1 Augsburg
KUKA Logo

Nach Ledvance jetzt auch Kuka – Unternehmen plant Stellenabbau

Augsburg | 18.11.2017: Der Augsburger Roboterhersteller Kuka wird rund 250 Stellen streichen. Der Grund sind laut AZ unter anderem Fehler des Managements, die im Anlagebau gemacht wurden. Dort werden hauptsächlich Produkte für die Automobilbranche hergestellt. Die Mitarbeiter sollen teilweise für den Bereich „Roboter“ weiterarbeiten oder mittels Altersteilzeit früher aus dem Unternehmen gehen. Auch der ehemalige Lampenhersteller Ledvance hat Anfang der Woche angekündigt, sein Werk in Augsburg zu schließen und somit 650 Stellen zu streichen. (sh)

800 800
https://www.rt1.de/nach-ledvance-jetzt-auch-kuka-unternehmen-plant-stellenabbau-47026/
2017-11-18T11:27:09+01:00
HITRADIO RT1 Augsburg