Neue Moschee in Oberhausen – Ist die Ahmadiyya Gemeinde frauenfeindlich?

An der Donauwörther Straße ist am Dienstag eine neue Moschee der muslimischen Ahmadiyya Gemeinde eröffnet worden. Die Fertigstellung hatte sich verzögert, da Anwohner gegen den Bau eines Gebetsturms protestiert hatten. Die Glaubensgemeinschaft gibt sich weltoffen und tolerant. Sie distanziert sich zum Beispiel klar vom radikalen Islam. Allerdings steht die Ahmadiyya Gemeinde auch immer wieder in der Kritik. Religionswissenschaftler und Islamexperten werfen ihr, wegen der teils strengen Regeln und Überwachung unverheirateter, zum Beispiel Frauenfeindlichkeit vor. Der Pressesprecher der Gemeinde, Mohammad Dawood Majoka, weist das zurück:

Die Glaubenesgemeinschaft setze außerdem auf eine strikte Trennung von Religion und Staat. (dc/jeh)

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2017-04-12T14:48:01+02:00
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