Neue Übergangs-Flüchtlingsunterkunft in Lechhausen geht in Betrieb

Seit gestern ist das neue Behördenzentrum in der Aindlinger Straße in Lechhausen in Betrieb. Dort werden ab sofort alle Asylbewerber, die in Schwaben ankommen, registriert. In dem Gebäude gibt es knapp 180 Betten für Männer, Frauen und Kinder, die Regierung von Schwaben rechnet aber damit, dass dort höchstens 50 Menschen auf einmal wohnen werden. Die Asylbewerber kommen aus der Türkei, aus Gambia, Nigeria und ab Januar auch aus dem Irak. Nach maximal drei Tagen werden sie an den Kobelweg und anschließend zum Beispiel nach Inningen oder Mering verlegt. Das neue Behördenzentrum ist nötig, weil das bisherige Ankerzentrum in Donauwörth zum Jahresende geschlossen wird. (cg/erl)

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2019-12-02T16:07:52+01:00
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