Nimmt der 28 Millionen Skandal ein gutes Ende?

In der Debatte um 28 Millionen Euro, die die Stadt Augsburg möglicherweise zurückzahlen muss, zeichnet sich eine Tendenz ab. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, ist Oberbürgermeister Kurt Gribl vorsichtig optimistisch, dass es eine positive Lösung gibt. Demnach seien die bisherigen Gespräche gut verlaufen – die neue bayerische Sozialministerin Kerstin Schreyer habe betont, versuchen zu wollen, dass die Stadt nicht zurückzahlen muss – sofern es eine rechtssichere Lösung gebe. Das Sozialamt in Augsburg hatte einen Förderantrag über 28 Millionen Euro an die Regierung von Schwaben zu spät eingereicht. Die Stadt muss das Geld möglicherweise zurückzahlen. (ff)

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https://www.rt1.de/nimmt-der-28-millionen-skandal-ein-gutes-ende-61915/
2018-04-16T11:25:22+02:00
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