Rentner in Augsburg verurteilt: Mit gefälschtem Behindertenausweis geparkt

Ein 76-jähriger Mann hat sich vor dem Augsburger Amtsgericht verantworten müssen, weil er sich fälschlicherweise als behindert ausgegeben hat. Der Rentner hatte sich einfach einen gefälschten Behindertenparkausweis und eine Ausnahmeparkgenehmigung besorgt, um sich damit die lästige Parkplatzsuche zu ersparen. Mit den falschen Papieren hat er unter anderem mit eingeschaltetem Warnblinker in zweiter Reihe in der Maxstraße geparkt. Der 76-Jährige hat ein langes Vorstrafenregister – vor allem mit Verkehrs- und Betrugsdelikten. Das Gericht hat ihn jetzt wegen Urkundenfälschung verurteilt: Zu einer Geldstrafe von 1800 Euro. (cg)

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2019-08-24T07:29:44+02:00
HITRADIO RT1 Augsburg