Rentner sticht Bekannten ab: Landgericht Ingolstadt schickt ihn dauerhaft in die Psychiatrie

Das Ingolstädter Landgericht schickt einen Rentner dauerhaft in die Psychiatrie. Der 66-jährige hatte letztes Jahr in seiner Gartenlaube mit einem 30 Jahre alten Bekannten gefeiert und ihn dann im Streit mit zwei Messerstichen getötet. Was genau damals passiert ist, ist unklar. Der Angeklagte selbst hatte aber seine Frau angerufen und ihr erzählt, er habe jemanden getötet. Er war damals nicht nur betrunken, er hat laut Ärzten auch Alzheimer. Deswegen ist der schuldunfähig. Weil er aber auch eine Gefahr für die Allgemeinheit sein könnte, wird er dauerhaft in einer geschlossenen Anstalt untergebracht. (lt/cg)

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2019-09-04T13:02:02+02:00
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