Schrobenhausener Ladeninhaber spricht über Click&Collect und den Lockdown

Die meisten Geschäfte haben schon seit Mitte Dezember geschlossen – viele Inhaber haben wegen des Lockdowns Existenzsorgen. Stefan Kneißl hat mehrere Läden in der Schrobenhausener Altstadt. Er sagt: Die Läden haben gute Hygienekonzepte ausgearbeitet. Und: Durch den Lockdown verlagere sich das Leben viel mehr in den privaten Bereich – dort sei die Ansteckungsgefahr deutlich höher:

Seit eineinhalb Wochen ist auch in Bayern Click and Collect möglich. Sprich: Ihr bestellt bei eurem Lieblingsladen etwas online und holt es dann vor Ort ab. Einige Branchen profitieren davon mehr als andere. Laut Kneißl können die meisten Geschäfte durch Click and Collect nichts verdienen. Es sei eher ein Service für die Kunden – den viele Läden aber gerne anbieten möchten. Der Einzelhandelsverband fordert mehr finanzielle Unterstützung von der Politik, um das Überleben der Geschäfte vor Ort zu sichern und Leerstände zu vermeiden. (cg)

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2021-01-21T11:23:28+01:00
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