Schulbusunfall bei Kühbach sorgt weiter für Diskussion

Insgesamt 28 Schüler sind Ende Oktober bei einem Busunfall bei Kühbach verletzt worden. Der Unfall und was danach geschah, sorgt für Diskussionen. Die Kinder waren auf dem Weg ihren Schulen in Schrobenhausen, als ein Auto wohl bei niedriger Geschwindigkeit auf den Bus auffuhr. Der zuständige Busunternehmer sagte der AZ, der Aufprall sei so gering gewesen, dass er gar nicht auf die Idee gekommen sei, nach Verletzten zu fragen. Die Kinder hätten auch nicht den Eindruck erweckt, als hätten sie Schäden davon getragen. Keiner habe auch nur erschrocken ausgesehen. Deswegen habe er die Schüler kurzerhand in einen Ersatzbus gesetzt und in die Schulen gefahren. Eine Schülerin erzählt aber zum Beispiel, ihr sei bei dem Unfall die Kniescheibe rausgesprungen. Die Kinder wurden erst in der Schule versorgt. Da stellte sich raus, dass von 50 Schüler 28 meist nur leicht waren. Ein Teil von ihnen musste vorsorglich trotzdem ins Krankenhaus. Eltern sagen, der Bus sei oft zu voll. Die Schüler müssten im Gang stehen. Auch, wenn der Bus auf der B300 fährt.  (lt)

800 800
https://www.rt1.de/schulbusunfall-bei-kuehbach-sorgt-weiter-fuer-diskussion-198322/
2020-11-19T07:01:12+01:00
HITRADIO RT1