So soll der Betrieb der Geburtsstationen in Friedberg und Aichach gesichert werden

Hoffnung für die Geburtshilfen in Friedberg und Aichach. Sie sollen rund 210.000 Euro vom Landkreis erhalten. Geplant ist, damit die Ärzte auf den Geburtsstationen finanziell zu unterstützen. Einige von ihnen müssen die Kosten für die Haftpflichtversicherung selbst zahlen und können diese enormen Summen teilweise nicht mehr stemmen. Dadurch droht immer mehr Geburtshilfen das Aus. In Aichach ist sie seit November geschlossen. Allerdings könnte die finanzielle Unterstützung gegen das Antikorruptionsgesetz verstoßen. Deshalb hofft der Landkreis jetzt unter anderem auf eine Stellungnahme des bayerischen Gesundheitsministeriums. (dc)

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2019-01-22T06:45:39+01:00
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