Stadt Augsburg will Halle 116 kaufen und dort Erinnerungsort einrichten

Die Halle 116 im Augsburger Sheridanpark hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Unter den Nazis war sie ein Außenlager des KZ Dachau. Tausende Zwangsarbeiter waren dort untergebracht. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nutzte das amerikanische Mikitär die Halle als Bibliothek, Werkstatt und Garage. Jetzt will die Stadt die Halle kaufen und aus ihr einen „Lern- und Erinnerungsort“ machen. Am kommenden Wochenende gibt es dort deshalb Führungen und mehrere Ausstellungen. Unter anderem über amerikanisches Leben in Augsburg und Augsburg während der NS-Zeit. (mac/erl)

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2019-07-02T16:18:52+01:00
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