Tödliche Attacke am Augsburger Kö: Weiterer Verteidiger legt Verfassungsbeschwerde ein

Im Fall des getöteten Feuerwehrmanns am Augsburger Königsplatz hat ein zweiter Verteidiger Verfassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe eingereicht. Er will erreichen, dass sein Mandant aus der Untersuchungshaft freikommt. Die Anwälte der anderen Beschuldigten haben darauf verzichtet. Sie wollen erstmal abwarten, wie die Richter in Karlsruhe entscheiden. Das kann aber Wochen oder sogar Monate dauern. Insgesamt sitzen sieben Jugendliche und junge Männer in U-Haft. Einer von ihnen soll den 49-jährigen Feuerwehrmann am Nikolaustag mit einem Faustschlag gegen den Kopf getötet haben. Vorher hatte es Streit gegeben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 17-Jährigen Totschlag und seinen sechs Begleitern Beihilfe dazu vor. (lt/az)

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2020-01-28T16:05:03+02:00
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