Tödliche Attacke am Kö: Weitere Anwälte denken über Verfassungsbeschwerde nach

Im Fall des getöteten Feuerwehrmanns am Königsplatz zeigen sich die anderen Verteidiger noch unentschlossen, ob auch sie Verfassungsbeschwerde einreichen wollen. Einer der Anwälte hat uns gesagt, das könne auch nach hinten losgehen. Sollte das Bundesverfassungsgericht die Beschwerde abschmettern, könnte das die Staatsanwaltschaft stärken und sich schlecht auf seinen Mandanten auswirken. Die Anwälte haben noch bis Montag Zeit, sich zu entscheiden. Der Verteidiger eines Verdächtigen hat schon Verfassungsbeschwerde eingereicht. Er sagt, sein Mandant habe nicht geschlagen, er sei lediglich auch am Tatort gewesen. Nach dem tödlichen Faustschlag am Nikolaustag sitzen insgesamt sieben junge Männer in Untersuchungshaft. (cg/az)

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2020-01-21T15:00:21+02:00
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