Urteil nach Familientragödie in Baar-Ebenhausen

Im Prozess um die Familientragödie von Baar-Ebenhausen hat das Landgericht Ingolstadt das Urteil gesprochen. Die Angeklagte wird dauerhaft in der Psychiatrie untergebracht. Sie hatte im April in der 5000-Einwohner-Gemeinde ihren schlafenden, dreijährigen Sohn erstochen. Anschließend zündete die damals 36-Jährige ihre eigene Kleidung an. Der Vater der Frau hatte damals einen Notruf abgesetzt – er hatte das Feuer mit einer Decke ersticken können, für das Kind kam jede Hilfe zu spät. Die Frau war bereits nach der Tat in einer Psychiatrie untergebracht. Sie sagte, eine Stimme in ihrem Kopf habe ihr befohlen, ihr „Liebstes“ zu töten. (lt)

 

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2019-01-21T13:42:21+01:00
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