Vergewaltigung vorgetäuscht: Afghanin vom Augsburger Amtsgericht verurteilt

Das Augsburger Amtsgericht hat eine junge Frau wegen einer vorgetäuschten Vergewaltigung zu einer Bewährungsstrafe von sieben Monaten verurteilt. Die 26-jährige Afghanin hatte letztes Jahr behauptet, ihr damaliger Freund habe sie mehrmals vergewaltigt. Der Grund für die Falschaussage: Eifersucht. Die Frau stand nicht zum ersten Mal vor Gericht: Vor drei Jahren hatte sie versucht, sich und ihre drei Kinder in der Wertach zu ertränken. Ihr damaliger Ehemann war wegen Misshandlung und Vergewaltigung zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. (cg)

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https://www.rt1.de/vergewaltigung-vorgetaeuscht-afghanin-vom-augsburger-amtsgericht-verurteilt-101289/
2019-05-28T14:14:02+02:00
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