Wie steht es um den Wirtschaftsstandort Augsburg?

Bei dem Augsburger Roboterhersteller Kuka und dem Lampenhersteller Ledvance sind insgesamt rund 1000 Arbeitsplätze in Gefahr. Beide Unternehmen wurden von chinesischen Investoren aufgekauft. Karl Bayerle von der Wirtschaftsförderung Augsburg:

Laut Bayerle gibt es bislang keine Hinweise darauf, dass chinesische Investoren deutsche Firmen aufkaufen, um an technologisches Wissen zu kommen und sie anschließend schließen.

Wie die IHK auf RT1-Nachfrage mitteilte, geht es dem Wirtschaftsstandort Augsburg trotz der Stellenstreichungen bei Ledvance und Kuka grundsätzlich gut. Laut einer aktuellen Konjunkturumfrage machen 95 Prozent der Augsburger Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistung derzeit gute oder befriedigende Geschäfte. Trotzdem gebe es aber auch Risiken, wie beispielsweise den Fachkräftemangel oder den Austritt der Briten aus der EU. (dc/cg)

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https://www.rt1.de/wie-steht-es-um-den-wirtschaftsstandort-augsburg-47349/
2017-11-20T21:11:35+01:00
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